Dr. Nesina Grütter

Oberassistentin für Altes Testament und Semitische Sprachwissenschaft
nesina.gruetter-at-unibas.ch

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Heuberg 12
4051 Basel

Telefon
+41 (0)61 207 28 99

 

 

 

 

Aktuelle News

Das Buch Nahum. Eine vergleichende Untersuchung des masoretischen Texts und der Septuagintaübersetzung, Wissenschaftliche Monographien zum Alten Testament 148, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlagsgesellschaft, 2016.

 

Kürzlich gehaltene Vorträge

« On ne peut pas tout avoir. » Un rapport fictif du traducteur des Douze. Conférence dans le cadre du Colloque International : Les Douze Prophètes. Protocoles et procédures dans la traduction grecque, Université Paris-Sorbonne / UMR 8167 – Orient & Méditerranée (CNRS), 27.-28.4.17.

Von seltenen (Textil-)Begriffen und ihren Etymologien. Vortrag anlässlich der 47. Internationalen Ökumenischen Konferenz der Hebräischlehrenden, Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät Heidelberg), 5.-7.5.17.

 

Aktuelle Lehrveranstaltung

Übung Akkadisch: Grundlagen

 

Weitere Lehrveranstaltungen (Auswahl)

Seminar Theologische Perspektiven auf Wirtschaft und Handel im Alten Testament

Übung Einführung in das Syrische

Übung Textkritische und theologische Probleme des Zwölfprophetenbuchs

Übung Archäologische Debatten zu Geschichte und Religionsgeschichte des antiken Israels der EZ I/II

Proseminar Einführung in die Exegese des Alten Testaments (regelmässig)

 

Derzeitige Forschungsgebiete

Wahrsagekunst: Mesopotamische Leberschau und alttestamentliche Omina (Religionswissenschaftliche Perspektiven)

Semitisktik: Akkadische und hebräische Verbalwurzeln (Bi-/Triliteralismus-Theorien)

Hermeneutik: Religionsphilosophische und religionspsychologische Lesarten altorientalischer Texte

 

Bisherige Forschungsschwerpunkte

Quellenforschung: Textkritik und Septuaginta-Studien (Vorlagenrekonstruktion und Analyse der Übersetzungsweise)

Archäologie: Die Textilwerkzeuge des eisenzeitlichen Tel Kinrot / Tell el-'Orēme (Researcher des Kinneret Regional Projects)

 

Preise

John William Wevers Prize in Septuagint Studies 2016 für das Paper "A Tale of One City (Nah 3:8–9). A Text-critical Solution for an Often Discussed Problem Provided by a Reading Preserved in the Septuagint"; es erscheint im Journal for Septuagint and Cognate Studies 50 (2017).

Amerbachpreis 2016 (Preis der Universität Basel) für die Dissertation Quasi Nahum. Ein Vergleich des masoretischen Texts und der Septuaginta des Nahumbuchs.

 

 

Zusätzliche Anmerkung: Die Seite «Publikationen» kann ignoriert werden, sie ist unvollständig. (Weil sie automatisch und fehlerhaft aus einer Universitäts-Datenbank generiert wird, verzichte ich auf weitere Einpflegungen a.a.O.)